Ohne Eltern auf Lanzarote
Uschi war 18 geworden, ich war noch 17. Von ihren Eltern hatte sie diese Reise zum Abitur geschenkt bekommen, sollte zur Sicherheit aber eine Freundin mitnehmen, bis ihr Bruder eine Woche später nachkam.
So fand ich mich also in einem traumhaften Hotel auf Lanzarote, das fast nur aus fächerartig an einen Hang gebauten Zimmern mit großen Balkonen bestand, die sich als blumenbewachsene Terrassen bis hinunter auf den großen Pool erstreckten. Es war der Rand eines verschlafenen FKK-Bereichs am Ende langer Dünen. Wir wohnten im dritten Stock und sahen ohne Mühen auf die Balkone links und rechts von unserem und auf alle, die sich in den darunter liegenden Ebenen befanden. Es war schon interessant, die Leute dort zu beobachten, wie sie kaum oder gar nicht bekleidet dort frühstückten oder die Frauen oft nackt sonnten. Aber genau so konnten die Leute der fünf Ebenen darüber auch uns genau sehen.
Uschi war heute früh zu ihrem jüngeren Bruder am anderen Ende der Insel gefahren und würde erst spät zurückkommen. So war ich nach einem langweiligen Tag am Pool froh, dass mich ein netter junger Mann für Abends einlud, heute auf seine Geburtstagsparty (eine Sex-FKK-Party) auf den Balkon ganz oben zu kommen. Ich solle doch einfach so kommen, hatte er gesagt. Was das bedeutete, hatte ich nicht gleich verstanden, sagte aber einfach zu.
Um zehn sollte es losgehen, da man in seinen Fünfundzwanzigsten hineinfeiern wollte, und so stand ich vor dem Kleiderschrank und suchte mir passende Sachen heraus. „…einfach so kommen…“, konnte ja wohl nicht in meinem Bikini sein, den ich unten getragen hatte, obwohl die Nächte sehr heiß waren. So wählte ich eine schwarze Seidenbluse, einen gelben Minirock und Schuhe mit hohen Absätzen. Nach kurzem Grübeln ließ ich den BH darunter weg.
Mit 17 habe ich eine sehr schlanke Figur, einen mittelgroßen Busen und einen straffen Po. Das auffälligste sind meine schwarzen Haare mit den vielen Dauerwellen-Löckchen und mein flacher Bauch mit einem kleinen Leberfleck neben dem zierlichen Nabel.
So ging ich hoch und hörte schon Musik und das Lachen vieler Leute von einer nur angelehnten Tür am Ende des Ganges. Vorsichtig trat ich ein und ging durch das Zimmer in Richtung auf den Balkon, als mir ein Mädchen entgegenkam. Sie war splitternackt.
Im Halbdunkel des Zimmers bemerkte sie doch meinen überraschten Blick und klärte mich auch schnell auf: „Dies ist eine FKK-Party hier, Jörg hat es sich so gewünscht, weil er normalerweise immer FKK-Urlaube macht.“ Dann deutete sie auf die ganzen Kleidungsstücke auf den Betten, als der Gastgeber hereinkam, um neue Getränke zu holen. Auch er war splitternackt.
Als wäre nichts dabei, gab er mir einen Kuss auf die Wange, freute sich, dass ich da wäre und verschwand in Küche neben der Eingangstür.
Puh, was sollte ich jetzt machen? Was „…einfach so….“ bedeutete, wurde mir jetzt klar. Wie konnte ich bloß wieder verschwinden?
Das Mädchen kam aus der Küche mit Weinflaschen, brachte sie auf den Balkon und kam wieder zurück.
„Mir war das auch erst unangenehm, aber denk nicht nach, mach einfach,“ sagte sie und knöpfte mir einfach die Bluse vorne auf. Sie war nett, lächelte mich kurz an, bevor sie wieder zu Jörg in der Küche verschwand.
Ich hätte an ihnen vorbei gemusst, wenn ich jetzt hätte gehen wollen. Das ging wohl nicht. Zweifelnd guckte ich durch die Fensterfront auf den dunklen Balkon und sah die vielen nackten Gestalten herumstehen oder tanzen. Nur zwei Kerzen brannten dort, alles kam mir doch recht dunkel vor, angenehm dunkel fand ich für mich.
Ich nahm meinen Mut zusammen, zog die Bluse ganz aus und hakte meinen gelben Mini auf. Nur noch im Slip sah ich mich wieder kurz um und ließ dann auch das letzte Teil fallen. Ich war splitternackt.
Zögerlich trat ich zur Balkontür und ging hinaus. Jörg, der mir gefolgt war, legte seine Hand auf meine Schulter und sagte laut: „Das ist Andrea.“ Alle Blicke richteten sich auf mich. Nackt stand ich da, und die Röte schoss mir ins Gesicht.
Mit einem zusätzlichen Glas Wein in der Hand trat ein Junge auf mich zu und prostete mir zu. Ich war eine der wenigen, die unter dem Bauch und am Po weiße Haut vom Bikinihöschen trugen. In meinen Augen machte mich das noch nackter, da dies bewies, dass ich mich sonst nicht splitternackt zeigte. Verlegen stand ich eine Weile mit ihm bei den anderen, sah manchmal an mir herunter, beobachtete auch die anderen, bis er mich zum Tanzen aufforderte. Unschlüssig ging ich mit ihm in die Mitte und begann mich im Takt der Musik zu bewegen. Von inzwischen weiteren Kerzen angeleuchtet hüpften meine Brüste bei allen Bewegungen, und mein sorgfältig gestutzter Busch Schamhaar verbarg mir viel zu wenig zwischen den Beinen. Jetzt wurde die Musik langsamer, und Rainer zog mich einfach an sich, während wir eng zusammen tanzten. Nicht zu vermeiden, dass mein Schambein dabei an seinem Schenkel rieb, meine Brüste sich an ihn drückten, und ich seinen langsam dicker werdenden Schwanz spürte. Seine Hand lag anfangs auf meinem Rücken, zog aber immer häufiger hinunter auf meinen Po, wo er meine Pobacken mit beiden Händen nun knetete und auseinander zog. Hart rieb jetzt mein Schlitz an seinem Bein, was mir ein wonniges Gefühl dort brachte. Inzwischen hatte ich auch meine Hände auf seinen Po gelegt und zog seinen Leib fest unter mein Schambein.
So verging die Zeit bis Mitternacht im Fluge, und wir feierten in Jörgs Geburtstag hinein. Alle hatten kleine Geschenke mit. Ich beschloss, gleich auch noch etwas für ihn aus meinem Zimmer zu holen, dann konnte ich auch sehen, ob Uschi schon zurück war.
Meine Kleider fand ich nicht sofort, und so nahm ich einfach ein Männerhemd vom Bett, hielt es vorne zu und ging hinunter. Ich begegnete zum Glück niemandem.
Uschi war noch nicht zurück. Ich ließ das Hemd fallen und stieg kurz unter die Dusche. Erfrischt ging ich auf unseren Balkon, um zu sehen, ob ich von unten hoch auf die Party sehen konnte, als ich die Zimmertür zuschlagen hörte. Uschi war gekommen. Was mochte sie wohl denken, mich hier splitternackt anzutreffen. Ich beschloss, ihr einfach alles zu erzählen, als mir plötzlich der Atem stockte. Sie war nicht allein, zwei Männerstimmen waren deutlich zu hören.
Und schon traten Uschi, ihr jüngerer Bruder und sein Freund hinaus zu mir. Mutig blieb ich einfach nackt bei ihnen stehen, wollte aber bei nächster Gelegenheit etwas überziehen und zurück zur Party. Was sollte ich auch anderes machen? Uschi hatte den letzten Bus verpasst, die beiden hatten sie die lange Strecke gefahren und wollten bei uns übernachten. Ich hielt die Hände zusammen über meinem Busch unter dem Bauch, um mich vor ihren Blicken zu verbergen. Meine Brüste musste ich den fremden Jungen dadurch herzeigen. Die Blicke vom siebzehnjährigen Benni und seinem Freund klebten im Halbdunkel an meinem nackten Körper, als ich ihnen kurz von der Party erzählte, doch sie wollten nicht mitkommen. Ich versprach, nur noch eben hoch zu gehen und meine Sachen zu holen.
Wieder im Männerhemd ging ich zurück, verabschiedete mich oben von Jörg und begann meine eigenen Sachen zu suchen. Schuhe, Bluse und den Mini fand ich, meinen Slip jedoch nicht. So zog ich nur die beiden Teile an und ging, die Bluse nur mit einem Knopf geschlossen, die Schuhe in der Hand zurück.
Die Jungen liefen bei der Hitze nur in Boxershorts herum, Uschi kam mit einem langen T-Shirt bekleidet aus dem Bad. Wir setzten uns auf den Balkon, und ich musste genau von der Party berichten. Ich erzählte auch von meinem verschwundenen Slip, und alle wussten, dass ich unter dem gelben Mini noch nackt war. Ich sah die Beulen in den Boxershorts der Jungen, als ich aufstand, um meine hohen Schuhe hineinzubringen. Doch kurzentschlossen blieb ich in der Tür stehen und schlüpfte mit den Füßen hinein, statt sie in der Hand zu tragen. Wusste ich doch, wie lang meine Beine in diesen Pumps wirkten, besonders, wenn ich einen so kurzen Mini trug. In der Küche knöpfte ich die Bluse auf und schloss dafür einen der tieferen Knöpfe. Jetzt waren meine frei und fest stehenden Brüste bei jeder ungeschickten Bewegung nicht zu verbergen, doch bedeckte ich so den direkten Blick auf meinen hübschen Bauch. Der Bund des Minirocks begann erst tief unter dem Nabel und ließ den Bauch frei bis fast zum Beginn meiner Schamhaare. Da er weit saß, rutschte er so weit herunter, wenn ich ein wenig zog. Es gefiel mir, so mit den beiden Jungen zu spielen. Süß fand ich besonders Benny, Uschis Bruder. Er hatte sicher noch keine sexuellen Erfahrungen, während ich schon mit zwei Jungen geschlafen hatte.
Mit neuem Wein trat ich wieder hinaus und setzte mich zu Benni auf die Liege. Zu sehen war nichts, doch fühlte ich meinen Mini gefährlich hoch rutschen.
Chris wollte genau wissen, wie es sei, nackt miteinander zu tanzen. Ich berichtete, dass die Situation erst sehr peinlich war. Dann wie ich mich gezwungenermaßen hatte ausziehen müssen. Ich erzählte zwar etwas, doch er bohrte immer weiter, bis ich ihm sagte, er soll es doch ausprobieren. Frech und wie eine Aufforderung guckte er Uschi ins Gesicht.
Benni, der wohl spürte, dass dies seiner Schwester vor ihm unangenehm war, forderte sie heraus, indem er mit einem Zwinkern in den Augen sagte, er hätte durchaus nichts dagegen. Dann beugte er sich zu mir und gab mir einen langen Kuss. Dieses kleine, nur sechzehnjährige Scheusal!
Jetzt nahm ich das Heft in die Hand, ging ins Zimmer und suchte im Radio schöne Musik. Mit neuem Wein, ich glaube, wir waren alle schon recht beschwipst, ging ich zurück und setzte mich wieder zu Benni. Ich zog ihn zu mir heran, und er legte seinen Kopf auf meinen Schoß. Wie ein kleiner Junge lag er da, während ich ihm das Haar streichelte. Ich öffnete vorsichtig, dass es keiner sah, den Knopf an meiner Bluse und zog seinen Kopf an meinen Bauch. Zärtlich küsste er meinen Nabel und begann mit unsicheren Händen meine erhitzten Brüste zu streicheln und leicht zu kneten. Meine Brüste hingen vor seinem Gesicht, und ich spürte seinen Kopf durch den dünnen Stoff des Mini auf meinem Schambein.
Wir sahen, wie Chris nun Uschi hochzog und beide anfingen zu tanzen. Sie küssten sich lange und leidenschaftlich, während ihre Hände auf Wanderschaft gingen. Als Chris’ Hände unter das schwarze T-Shirt von Uschi fuhr, blitzte ihr weißer Slip hervor. Sie bemerkten, dass Benni und ich ihnen zusahen, machten aber zögerlich weiter.
Während wir uns streichelten sahen wir sie eng umschlungen tanzen und ihre Körper aneinander reiben. Chris fuhr mit den Händen unter ihr T-Shirt und in den Slip auf ihren Po. Jetzt stieß er ihn etwas herunter und begann ihre nackten Pobacken zu kneten. Erst hing der Slip noch oben, wobei er beim Tanzen ganz zu Boden fiel. Auch ihre Hände hatten sich in seine Shorts geschoben und kneteten seine Pobacken.
Ich sah auf Benni neben mir und schob ihm Stück für Stück seine Shorts tiefer, bis ich sie ihm über die Knie abstreifen konnte. Nackt lag er jetzt mit steifem Glied neben mir. Den Kopf auf meinem Schoß sah er mich von unten an, als er mir die Bluse von den Schultern zog. Mit den Händen knetete er meine nackten Brüste mit den erregt herausstehenden Perlen. Auch Chris und Uschi sahen uns. Mutig geworden zogen sie sich gegenseitig jetzt ganz aus. Mit einem Seitenblick sah ich jetzt Chris und Uschi nackt weiter tanzen.
Noch trug ich meinen verflixten Minirock, doch wollte ich in diesem Moment nicht aufstehen. So beugte ich mich zu Bennis steifem Glied, zog die Haut herunter und nahm die pochende Eichel in den Mund. Mit der Zunge fuhr ich um den rauhen Rand, bevor ich ihn ganz tief in meinen weichen Rachen gleiten ließ.
Ich kniete inzwischen neben Bennis Kopf, der jetzt begann, mir den Mini über den hoch stehenden Po zu ziehen. Ich spürte den Abendwind zwischen meine aufstehenden Pobacken und über meine Schamlippen ziehen, und ein Schauer durchlief mich. Mit dem Fuß stieß ich den Rock nun ganz hinunter und stellte ein Bein auf die andere Seite seines Kopfes. Er lag jetzt zwischen meinen Beinen, und langsam senkte ich mein Geschlecht auf sein Gesicht, bis ich seine Zunge spürte, die mich überall erkundete und meinen nassen Schlitz teilten.
Ich nahm seine Eichel wieder in den Mund, saugte kräftig daran, während meine Zunge unablässig um sie herumfuhr. Dann legte ich mich auf den Rücken und zog Benni zwischen meine Beine. Weit spreizte ich sie und zeigte ihm, was ihn jetzt erwartete. Ich hob die Beine weiter an, und es war mir egal, dass er mir jetzt sogar auf das Poloch sehen konnte. Als seine Eichel meine Schamlippen teilte und tief in mich fuhr, kam es mir heftig. Er hörte kurz auf, wollte auch noch länger warten, und begann dann wieder mich heftig durchzustoßen. Meine Brüste flogen und wackelten, als ich mit einem kurzen Schrei erneut kam, und sich auch Benni in mir entlud.
Wenig später tanzten wir alle nackt und eng umschlungen. So dauerte es auch nicht lange, bis wir uns auf die Betten warfen und übereinander herfielen. Das Licht der Morgensonne schien rot über unsere Körper, während wir uns hemmungslos hingaben. Oft half ich den erschlafften Schwänzen wieder mit dem Mund zur Größe, leckte auch zärtlich Uschis nasse Grotte und ihren Damm trocken. Ohne zu fragen drang auch Chris in mich ein, als ich ihm beim Lecken von Uschi ungewollt den Po einladend zugestreckt hatte. Als Uschi sich dann umdrehte und ihren Po hoch streckte, drang wohl auch Benni in seine Schwester ein.
Klar, dass die beiden Jungen die restliche Urlaubszeit bei uns einzogen.
- Eingesandt von Andrea -
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Tags: FKK, FKK Geschichten, FKK Reisen, Lanzarote, Mallorca





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